Arbeitsrecht


Ihr Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Münster

Rechtsanwalt Stephan Pahl

Rechtsanwalt Stephan Pahl

Marktallee 73 B
48165 Münster

Tel.: 0251 – 55 0 65
Fax: 0251 – 484 23 90
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Im Arbeitsrecht berät Herr Rechtsanwalt Stephan Pahl gleichermaßen Arbeitnehmer, wie auch kleine und mittelständische Unternehmen in allen gerichtlichen und außergerichtlichen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten einschließlich der Vertragsgestaltung. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Prozessführung vor den Arbeitsgerichten.

Die Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ermöglicht es ihm, vorausschauend zu agieren, um Konflikten vorzubeugen, die sich aus Unkenntnis der spezifischen Belange des jeweils anderen Lagers ergeben können.

Das Arbeitsrecht befasst sich mit den Gesetzen, Verordnungen, sonstigen verbindlichen Bestimmungen und Vereinbarungen, die die unselbstständige und abhängige Erwerbstätigkeit regeln. Zu unterscheiden ist zwischen dem Individualarbeitsrecht, das das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer regelt und dem Kollektivarbeitsrecht, das das Verhältnis zwischen einerseits den Zusammenschlüssen von Arbeitnehmern und deren Vertretungen und andererseits den Arbeitgeberverbänden regelt. Ein wichtiges Anliegen des Arbeitsrechts ist der Schutz der Arbeitnehmer.

Herr Rechtsanwalt Stephan Pahl berät gleichermaßen Arbeitnehmer, wie auch kleine und mittelständische Unternehmen in allen gerichtlichen und außergerichtlichen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten des Individualarbeitsrechts einschließlich der Gestaltung von Arbeitsverträgen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Prozessführung vor den Arbeitsgerichten.

Da er sowohl Arbeitnehmer, als auch Arbeitgeber berät und vertritt, kennt Herr Rechtsanwalt Pahl die spezifischen Belange und die “wunden Punkte” des jeweils anderen Lagers. Das macht es ihm möglich, vorausschauend und umsichtig zu agieren, um Konflikten vorzubeugen und Eskalationen zu vermeiden.

Aktuell:

Rotlichtverstoß: Sperrzeit von 12 Wochen beim Arbeitslosengeld möglich

Ein Berufskraftfahrer war bei Rot in eine Ampelkreuzung eingefahren. Das hatte zur Folge, dass sein Führerschein wegen grob verkehrswidrigen Verhaltens beschlagnahmt und ihm anschließend die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Daraufhin kündigte sein Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit ihm fristlos aus besonderem Grund, weil er für den Kraftfahrer ohne Fahrerlaubnis keine anderweitige Verwendungsmöglichkeit hatte.

Als der Kraftfahrer daraufhin Arbeitslosengeld beantragte, belegte ihn die Arbeitsagentur mit einer Sperrzeit von 12 Wochen und begründete dies damit, dass er durch die von ihm begangene Verkehrsordnungswidrigkeit (Rotlichtverstoß) seine Arbeitslosigkeit selbst grob fahrlässig herbeigeführt habe.

Das zweitinstanzlich mit der Sache befasste Landessozialgericht Stuttgart (LSG Stuttgart, 01.08.2012, L 3 AL 5066/11) befand in seiner Entscheidung vom 01.08.2012 dass die Entscheidung der Arbeitsagentur rechtens war. Die Revision wurde nicht zugelassen.